Seitenaufbau

Alle Elemente, die du für deine Landing-Page brauchst zusammengefasst.

Hast du dich auch schon gefragt, welche Bestandteile eine perfekte Landing-Page haben sollte? Da bist du nicht allein und weil ich das jetzt schon mehrfach gefragt wurde, habe ich hier eine Zusammenfassung für dich geschrieben.

Ja, okay ich gebe es zu, der Begriff "perfekt" ist vielleicht ein wenig "reisserisch". Aber im letzten Pimp-Talk mit einer Kundin hat sie den Begriff so oft genannt, das konnte ich schlichtweg nicht ignorieren 🤷🏻‍♀️. Wie immer gilt: Pick dir die Rosinen raus (ich mag die ja nicht mal 😂) und pass alles an deine Brand an. Here we go!

Durchschnittliche Lesedauer: 13 Minuten

Key Visual oder Angebotsbild

Ganz oben auf deine Landing-Page als Erstes gehört das Key Visual. Eine Grafik, die dein Angebot bestmöglich darstellt und beim ersten Blick bereits vermittelt, was einem erwartet. Es hat den einzigen Auftrag, die Atmosphäre und das Gefühl zu transportieren, das man als Kundin/Kunde bekommt, nachdem man bei dir gekauft hat.

Idealerweise ist das ein Bild, auf welchem du selbst zu sehen bist. Z. B. bei einem Coaching-Gespräch, wenn du Coach bist oder dem Entwerfen von einem Schnittmuster, wenn du Schneiderin bist.

Wenn du ein Produkt verkaufst, wie z. B. ein E-Book, kann das gerne auch ein sogenanntes Mockup sein, eine grafische 3D-Darstellung deines digitalen Angebots. In diesem Beispiel also ein Buch. Wenn du es auf dem Bild noch zusätzlich selbst präsentierst, es z. B. in Händen hältst, liest, … , umso besser!

Ein schönes Symbolbild, Stockfoto genannt, tut es aber auch und ist manchmal sogar – vorausgesetzt es wird sorgfältig ausgewählt, die klügere Alternative, wenn keine qualitativ guten Fotos vorhanden sind.

Beispiel eines Key Visual für eine Landing-Page

 

Der Angebotstitel

Dass der Titel von deinem Angebot möglichst konkret und selbsterklärend sein sollte, liegt auf der Hand. Ein Titel wie: "Deine Website für mehr Kunden" macht schnell klar, was man bekommt und trägt zusätzlich noch das Endergebnis mit sich.

Überschriften, die dagegen lauten: "Glücklich und zufrieden leben" sind so unanschaulich, dass sie alles und nichts aussagen. Man hat keine Ahnung, was einem denn nun genau hier angeboten wird.

Der Titel auf deiner Landing-Page sollte so lang wie nötig und kurz wie möglich sein. Im Titel sollte auch das wichtigste (Long Tail)-Keyword enthalten sein, für das du mit dieser Seite gefunden werden möchtest.

 

Untertitel von deinem Angebot

Der Untertitel ist dann die Auflösung. Du erklärst hier knapp, um was es genau geht. Das kann z. B. die Dauer sein (90 Min. Einzelcoaching per Zoom), der Effekt, den dein Angebot auslöst (straffe Gesichtsmuskeln auch im Alter), ein Call-to-action (jetzt ihre Offerte anfordern) oder eine Mischung wie z. B. "12-wöchiger Onlinekurs für Solopreneurinnen".

Kombination aus Key Visual, Titel, Untertitel und Call-to-action

Du kannst auch direkt auf deinem Key Visual den Titel und Untertitel unterbringen und zusätzlich, wenn es zu deinem Angebot passt, den Call-to-action dort setzen, sei dies in Textform oder als Button.

 

Call-to-action

Ein Call-to-action ist, wie der Name schon sagt, eine Aufforderung zur Handlung. Du forderst also dazu auf, etwas Bestimmtes zu tun. Dies kann ein Kauf, eine Terminvereinbarung, eine Eintragung in den Newsletter, das Verfassen eines Kommentars, usw. sein, alles, was jemand jetzt tun soll. Ein Call-to-action sollte sich immer abheben vom restlichen Design und optimalerweise einheitlich gestaltet werden auf deiner ganzen Website. Er soll ins Auge fallen und ein Eyecatcher sein.

Wähle die Call-to-action sorgfältig und passend zu deinem Angebot aus.

Zu viele Call-to-action auf einer Landing-Page?

Eine grosse Sorge von vielen, auch meinen Kundinnen, ist, zu viele Call-to-action zu benutzen und so die Interessentinnen und Interessenten abzuschrecken. Bedenke hierbei aber bitte Folgendes: Wenn jemand bereits nach zwei Absätzen genug Informationen hat und dein Angebot in Anspruch nehmen will, wird es auch an der Stelle auf der Landing-Page seine Handlung vornehmen und nicht mehr weiterscrollen und lesen.

Wenn er aber noch mehr Informationen braucht, wird er weiterscrollen und daher ist es wichtig, regelmässig Call-to-action zu setzen und somit überhaupt die Möglichkeit zu bieten, dann auch zu kaufen, wenn dein potenzieller Kunde / deine potenzielle Kundin kaufbereit ist.

Bedenke auch, dass Sekunden im Netz Gold wert sind und wenn ich jetzt buchen möchte und mich zuerst noch eine gefühlte Ewigkeit durch eine Seite scrollen muss, bis ich dann irgendwo endlich eine Option zum Kaufen finde, vielleicht schon vorher entnervt die Website verlasse und nie wieder komme.

Die Call-to-action müssen zum Angebot passen

Was bei Call-to-action aber sehr wichtig ist, dass sie passend gewählt werden. Überlege dir, wie sich dein*e Interessent*in fühlt beim Lesen dieses Abschnitts und was die nächste logische Folge inm Verhalten wäre. Nehmen wir als Beispiel den Satz "Wünschst du dir auch schon lange, nur noch mit deinen absoluten Wunschkunden zu arbeiten?", wäre hier ein logischer Call-to-action "Ja, das wünsche ich mir!" oder "Ja genau, zeig mir wie!". Verstehst du, was ich meine? Baue Brücken und setze nicht wahllos "Befehle" ein.

Beginne mit "weichen" Sätzen und baue dann, je länger die Landing-Page wird, auf und werde konkreter in der Aufforderung. Du kannst bei jedem Call-to-action etwas offensiver werden, achte aber immer auf eine angemessene zu deiner Marke passende Sprache.

Als Beispiel:

  1. CTA = Termin vereinbaren
  2. CTA = Jetzt Termin vereinbaren
  3. CTA = Vereinbare jetzt einen Termin
  4. CTA = Warte nicht mehr länger und vereinbare gleich jetzt einen Termin

 

Dein Elevator-Pitch

Wenn wir etwas kaufen, wollen wir wissen, mit wem wir es zu tun haben und ob wir dieser Person vertrauen können. Eine erste Möglichkeit uns auf der Landing-Page vorzustellen, bietet uns der Elevator-Pitch.

Stell dir vor, du steigst in einen Lift (Elevator) und triffst dort eine wildfremde Person, die dich fragt, was du tust. Du hast maximal 30 Sekunden Zeit, danach ist sie wieder weg. Diesem Menschen musst du jetzt möglichst einfach und klar verständlich kommunizieren, was genau du machst, damit er dich und dein Angebot gut findet und Lust auf mehr bekommt.

Zusammengefasst ist der Elevator-Pitch der Satz, indem du dich und dein Business jemand völlig unbekanntem vorstellen würdest, während ihr zusammen in einem Lift (Elevator) 2 Stockwerke fahrt.

Deko-Element für den Elevator-Pitch auf der Landing-Page

WEM hilfst du

bei welchem PROBLEM

WAS zu erreichen

mit welchem ANGEBOT?

Beispiel:

Ich bin Mary Mattiolo, Webdesignerin und Business-Creator und ich helfe ONLINE-UNTERNEHMERINNEN OHNE PASSENDE WEBSITE, IHRE WUNSCHKUNDEN MAGISCH ANZUZIEHEN, DURCH EINZIGARTIGES BRAND- UND WEBDESIGN.

 

"Bekannt aus"-Bereich

Wenn du bekannt aus Sendungen, Podcasts, Magazinen & Co. bist, kannst du in einem Bereich der Landing-Page die Banner und Logos davon platzieren. Achte darauf, dass alle ungefähr dieselbe Grösse haben und dass sie nicht überhandnehmen. Bei sehr vielen entscheide dich für die Bekanntesten. Achte hier darauf, nur Logos zu verwenden, die du auch benutzen darfst! Frag also immer nach und lass dir die Besttätigung schriftlich geben.

 

Headline plus Problem deiner Kunden

Menschen, die auf deiner Landing-Page landen, haben ein Problem, von dem sie hoffen, dass du es lösen kannst. Zeig, dass du sie verstehst und weisst, wie es ihnen geht und wie sich das anfühlt!

Sprich hier ganz gezielt die Probleme und negativen Emotionen an, die die Menschen mit sich herumtragen und von denen sie sich befreien möchten.

Je genauer und spezifischer du diese ansprichst, desto mehr zeigst du, dass du sie verstehst und ihnen mit deinem Angebot helfen kannst. Denn seien wir ehrlich: Wir gehen lieber zu jemandem, der dasselbe wie wir schon durchgemacht hat, als zu jemandem der nur über theoretisches Wissen verfügt und keine Expertin / kein Experte ist.

Hier eignet sich eine Auflistung mit Bulletpoints meist gut. Achte auf konkrete Beispiele, die sich direkt auf dein Angebot beziehen und verallgemeinere möglichst nicht. Nutze eine starke Headline vor der Aufzählung.

Z.B. "Eine riesige To-do-Liste und keinen Plan wo anfangen?"

  • Tag für Tag arbeitest du planlos darauf los und hast am Abend das Gefühl nichts wirklich geschafft zu haben?
  • Du hetzt von Aufgabe zu Aufgabe und es kommt dir vor, als ob es immer mehr statt weniger zu tun gibt?
  • Pausen für dich schiebst du schon so lange vor dir her, dass du sie gar nicht mehr einhältst?
  • Du fühlst dich in einem Hamsterrad aus Aufgaben und Verpflichtungen gefangen und hast total die Lust an der Arbeit verloren?

 

Dein Versprechen, das Endergebnis und der Benefit

Nachdem du gezeigt hast, dass du weisst wie es deiner Zielgruppe geht und du sie verstehst, ist es wichtig, dass du nun auch den Nutzen hervorhebst, den deine Interessenten und Interessentinnen erwarten können, wenn sie mit dir arbeiten oder dein Produkt kaufen.

Die negativen Aspekte waren der ist-Zustand und dein Versprechen, das Endergebnis ist der soll-Zustand.

Dein Versprechen hier ist allgemein auf dein Angebot/Produkt bezogen. Was hat dein*e Kunde/Kundin zu erwarten? Was bekommt er/sie im Endergebnis? Hier geht aber noch nicht um die Inhalte, das ist wichtig zu verstehen, sondern darum, welche Emotionen da sein werden, wenn die Transformation stattgefunden hat. Wie fühlen sich deine Kundinnen und Kunden nach der Arbeit mit dir oder nachdem sie dein Produkt gekauft haben? Auch Ergebnisse oder Nutzen, die direkt messbar sind, gehören hier hin.

Auch hier bietet sich eine Aufzählung mit Bulletpoints gut an. Ca. 5 – 10 Aufzählungspunkte sind optimal. Davor kommt wieder eine Headline.

Beispiel:

"Mit dem »PLANE DEIN BUSINESS- Onlinekurs« bist du endlich nachhaltig organisiert!"

  • Schnelle und sichtbare Ordnung dort, wo du sie am meisten brauchst
  • Neue Organisation und klare Zeitfenster für alle deine To-dos
  • 15 Minuten täglich und langfristig alles erledigt für mehr ich-Zeit
  • Böse Überraschungen und Zeitdruck wegen unvorhergesehenen Terminen sind vorbei
  • Simple Routinen mit denen du täglich Zeit und Nerven sparst
  • Eine neue Basis für mehr Ordnung in deinem Business ab jetzt

Übersicht und Inhalt des Angebots, ggf. mit Bonus

Der Teil auf deiner Landing-Page, wo es um die konkrete Übersicht des Angebots, also um den Inhalt geht. Hier ist es wichtig, einen kompletten Überblick zu liefern, was dein*e Kunde/Kundin erhält. Quasi die wichtigsten Dinge auf einen Blick. Je nach Angebot bieten sich hier verschiedene Designs an. Was hier alles hingehört kann Folgendes sein:

  • Die Dauer (z. B. 90 Min., 12 Wochen, einmal wöchentlich, jeden Donnerstag, 3 Monate, usw.)
  • Die Anzahl (z. B. Einzelsitzung, 3er-Paket, 3für2-Bundle, usw.)
  • Die Strukturierung (z. B. 7 Lektionen, 12 Module, jeden Montag ein neues Modul, usw.)
  • Die Begleitung (z. B. Facebook-Gruppe, Q/A, Live-Call, Webinar, Workshop, Zoom-Call, E-Mail, WhatsApp, usw.)
  • Die Materialien (z. B. Workbooks, Audios, Videos, Checklisten, usw.)
  • Der Preis (z. B. ob Einmalzahlung oder Ratenzahlung, Abo oder begrenzte Zeitdauer, mit oder ohne MwSt., usw.)
  • Die Location (online, offline, live, aufgezeichnet, Veranstaltung, usw.)
  • Die Boni wenn es Zusatzleistungen gibt
  • usw.

Alles auf einen Blick

Kurz gesagt, ist das hier der Bereich, der am konkretesten zusammenfasst, aus was genau dein Angebot besteht. Also nicht, die Gefühle und Ergebnisse, die mit deinem Angebot erreicht werden können, sondern der physische (digitale oder analoge) Inhalt. Beim Erreichen dieses Bereichs auf der Landing-Page sollte man das Gefühl haben, alles wichtige auf einen Blick erfassen zu können.

Als Headline eignet sich z. B.:

  1. Das ist im Onlinekurs enthalten:
  2. Du bekommst im Einzelgespräch:
  3. Mit meinem 1:1-Coaching erhältst du:
  4. usw.

Kurze und knackige Angebote, die mit wenigen Worten auskommen kann man sehr gut mit passende Icons visuell unterstützen. Hier bietet sich z. B. jeweils ein Icon, eine kurze Überschrift und ein erklärender Satz an.

Bei umfassenderen Angeboten (Coachingpakete, Onlinekurse, …) gehören hier auch die verschiedenen Varianten hin, also bei einem Coaching z. B. ein Paket mit einem Einzelcoaching, ein 3er-Paket und ein 9er-Paket. Es empfiehlt sich maximal 3 Pakete pro Angebot (und somit pro Landing-Page) zu verwenden, da es sonst schnell unübersichtlich wird.

Hier lautet das oberste Gebot: "Einfach halten!" So einfach wie möglich, so ausführlich wie nötig. Der/die Kundin/Kunde soll nicht nachdenken müssen sondern glasklar sehen, was sie/er bekommt. Keine langen, verschachtelten Texte und dergleichen.

 

Dein Vorstellung und dein Reason Why

Deine Zielgruppe hat bis hierher schon viel an Input über dein Angebot erfahren, nun ist es an der Zeit ein wenig über dich zu erzählen. An dieser Stelle ist ein schönes ausdrucksstarkes Foto von dir mit einer kurzen Vorstellung optimal. Schreib aber bitte keinen Roman über dich, sondern dein "Reason Why". Also, weshalb du dieses Produkt/Angebot entwickelt hast, was dein Antrieb dazu war und weshalb es so toll ist. Du hast später noch die Möglichkeit, deine Vision und Brand-Story ausführlicher zu erzählen.

Beispiel:

Als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern und einem 100 %-Job hatte ich nie genügend Zeit und finanzielle Mittel für meine Söhne nahrhafte, vollwertige und leckere Gerichte zuzubereiten. Täglich hatte ich deswegen mit Gewissensbissen zu kämpfen und fühlte mich schlecht, bis ich eine geniale Methode entwickelte, die mir Woche für Woche garantiert, dass ich jeden Tag leckere und gesunde Mahlzeiten für mich und meine Familie kochen kann und mir auch noch dabei hilft, Geld zu sparen, während ich auf regionale und saisonale Nahrungsmittel zurückgreife.

 

Für wen ist dein Angebot gedacht? Und für wen nicht?

Genauso wichtig wie es ist auf deiner Landing-Page herauszukristallisieren, für wen das Angebot richtig ist, so essenziell ist es, auch klarzustellen für was du oder dein Angebot nicht stehen!

Stelle klar, was man zu erwarten hat und was nicht. Bedenke immer, je besser du Interessierte vorab segmentierst, umso höher schlussendlich die Zufriedenheit bei deiner Kundschaft und auch bei dir!

An dieser Stelle empfehle ich wieder eine Auflistung oder sogar eine Gegenüberstellung der Pros und Kontras.

Beispiel:

Mein Onlinekurs ist perfekt für dich, wenn:

  • Du online automatisiert Kundschaft gewinnen willst
  • Du mit deiner Expertise sichtbar werden willst
  • Du verstanden hast, wie wichtig das richtige Branding ist
  • Du mit deiner aktuellen Website unzufrieden bist
  • Du bereit bist, Zeit und Geld in dich und dein Business zu investieren

Mein Onlinekurs ist ungeeignet für dich, wenn:

  • Du keine Lust hast, dich mit deinem Business auseinanderzusetzen
  • Du lieber jemand anderes mit dem Erstellen deines Contents beauftragen willst, anstatt es selbst zu tun
  • Du nicht bereit bist, dich von sinnlosen Strategien zu verabschieden
  • Du der Meinung bist, dass dein Business einmal aufgesetzt schon von alleine rennt
  • Du kein Geld in die Hand nehmen willst und nur auf der Suche nach dem nächsten gratis Angebot bist, dass dann auf deiner Festplatte herumliegt

Überlege dir an dieser Stelle auch gerne, mit welchem Klientel du Mühe hattest in der Vergangenheit und warum. Und natürlich ebenso andersrum: Welche Käufer*innen hatten Erwartungen an dich, die du dann nicht erfüllt hast. Das sind super Ansätze, hier noch spezifischer auf dein Angebot einzugehen und dich abzugrenzen, von dem, was du nicht bietest.

 

FAQ-Bereich

Ein FAQ-Bereich (Frequently Asked Questions) ist eine grossartige Möglichkeit, alle Fragen, die dir immer wieder zu deinem Produkt gestellt werden, die sonst aber nirgends Platz finden, auf deiner Landing-Page unterzubringen. Aber auch organisatorische Informationen, wie der Ablauf nach einer Buchung oder ob man zusätzliche Materialien benötigt, um am Kurs teilzunehmen oder bei Events, die Übernachtungsmöglichkeiten, usw.
Die einzelnen Fragen und Antworten kannst du als aufklappbare Bereiche darstellen, so genannte Toggles oder Akkordeons. So sparst du Platz und deine Zielgruppe kann genau auf die Antworten zugreifen, auf welche sie Fragen hat.
Beispiel:
  • Bietest du auch Coachings vor Ort an?
  • Muss ich etwas vorbereiten für unser Gespräch?
  • Gibt es die Möglichkeit von Ratenzahlung?
  • Brauche ich einen Facebook-Accounnt, um am Onlinekurs teilzunehmen?
  • Was ist, wenn ich an einem Live nicht teilnehmen kann?
  • Gibt es eine Aufzeichnung vom Webinar?
  • usw.

 

Deine Brand-Story – warum hast du das Angebot entwickelt?

Deine Brand-Story ist eine grossartige Möglichkeit, eine Brücke zwischen dir und deiner Zielgruppe zu bauen. Vor allem, wenn du selbst die Probleme deiner potenziellen Kundschaft bereits durchlebt hast, bietet die "Story behind" Identifikationspunkte. Wir vertrauen automatisch mehr den Menschen, die unsere Probleme bereits selbst durchlebt und überwunden haben, als gänzlich fremden Personen.
An dieser Stelle kannst du einen etwas längeren Text verfassen, aber auch hier bitte keine Romane 😉. Hier interessiert es deine potenziellen Kunden und Kundinnen, warum du das Angebot entwickelt hast? Was ist deine Story dazu? Was war der ausschlaggebende Punkt, in deinem Leben etwas zu verändern und dieses Produkt für andere anzubieten, um ihnen zu helfen. Je nachdem was deine persönliche Story ist, kannn dieser Teil hier kurz und knackig oder durchaus etwas ausführlicher ausfallen. Versuch aber bitte nicht, deine ganze Vita hier reinzupacken.
Guten Ansatzpunkte hier sind:
  • Eigener Erfahrungsbericht
  • Auslösendes Ereignis
  • Werte und Wünsche
  • Vision
Beispiel
 
"Von zweifelnd auf selbstständig… Ich habe damals lange mit mir gehadert, bis ich meinen Job als Angestellte gekündigt und mich selbstständig gemacht habe. Denn ich dachte immer, dass ich ein extrovertiertes Verkaufsgenie sein müsse, um ausreichend viele neue Kund*innen gewinnen zu können. Bei der Konkurrenz auf dem Markt, fällt schließlich nur auf, wer am lautesten brüllt, oder?! Schließlich gab ich meine Kündigung doch ab und entschied mich für mein eigenes Business. Nach und nach ignorierte ich die erschlagende Menge an Erfolgstipps da draußen besser und baute mir meine Sichtbarkeit auf leise Art und Weise auf. Ich setzte die Bausteine aus Ausbildung, Weiterbildung und Learning by Doing als leise Selbstständige zusammen und entwickelte eine Methode, die mich ganz ohne Getöse sichtbar machte. Heute gewinne ich meine Kund*innen ausschließlich über meine Website und Empfehlungen und helfe anderen, dies auch zu tun."
 

Zusammenfassung

Ich hoffe, ich konnte dir einen Einblick in die verschiedenen Bereiche einer Landing-Page geben. Je nach deinem Angebot bietet sich ein anderes Design und eine andere Anordnung der jeweiligen Bereiche besser an. Bitte bedenke immer, dass eine Landing-Page flüssig gelesen werden sollte. Achte also auf einen harmonischen Aufbau und fliessende Übergänge der einzelnen Bereiche.

Hast du noch Fragen zum Thema Landing-Page? Lass es mich in den Kommentaren wissen und teile diesen Beitrag gerne auf Social Media.

A presto!

Deine Mary

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Wer schreibt denn hier?

Hey! Schön, dass du meinen Blog liest!

Ich bin Mary Mattiolo, Webdesignerin und Business-Creator für Expertinnen. Ich helfe Solopreneurinnen durch einzigartiges Webdesign ihr Business nach vorne zu bringen, damit sie von ihren Wunschkunden gefunden werden.

Neben meinen 1 : 1 Angeboten findest du bei mir konkrete und leicht umsetzbare Tipps, wie du dein Online-Business startest, ausbaust und schlussendlich einen Grossteil davon automatisierst.

Mein Motto: Be you - be unique!

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